Mitarbeiterstimmen

Mitarbeiterstimmen aus der WVG-Gruppe

Wir möchten euch einige unserer Motoren vorstellen. Sie tragen täglich zum Erfolg unserer Betriebe bei. Was sie über uns als ihr Arbeitgeber und Getriebe sagen könnt ihr im Folgenden nachlesen:

Daniel Galle, Busfahrer bei der RVM Stadtlohn

Warum der Beruf des Busfahrers? Was gefällt Dir daran am meisten?

An großen Fahrzeugen habe ich schon seit meiner Kindheit Interesse. Von daher lag es für mich nahe, später einmal damit auch beruflich etwas zu machen. Mir macht es einfach Freude, Busse zu fahren und mit ihnen unterwegs zu sein. Dabei ist der Beruf abwechslungsreich – neue Menschen, Begegnungen und Erlebnisse, so dass ich jeden Tag im positiven Sinne neu gefordert werde.

Was sollte ein Busfahrer Deiner Meinung nach mitbringen, um bei der RVM voll durchzustarten?

Wichtig sind vor allen Dingen die Freude am Umgang mit Menschen, die Leidenschaft für das Busfahren, Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität.

 

Du arbeitest am Betriebshof Stadtlohn – Kannst Du uns etwas Besonderes über diesen Standort erzählen?

Stadtlohn ist der kleinste von den vier RVM Betriebshöfen im Münsterland. Der Umgang miteinander ist vor diesem Hintergrund recht persönlich, fast schon familiär. Die räumliche Nähe zu den Niederlanden bedingt manchmal einen Hauch von internationalem Flair – fahren doch gerade in der Weihnachtszeit gerne niederländische Fahrgäste mit uns nach Münster und umgekehrt Studenten aus der Region nach Enschede. Darüber hinaus weist der Standort mit der SchnellBus-Linie S70/S71 und dem zukünftigen BaumwollExpress X80 die längsten Linien und die meisten Doppelstockbusse auf.

Warum eigentlich die RVM? Was können Busfahrer erwarten, wenn Sie zur RVM kommen?

Auch wenn es etwas pathetisch klingt - hier kann der Mensch noch Mensch sein. Durch den Turnusplan sind die genauen Arbeitszeiten ganzjährig planbar. Man hat also einen zeitlich geregelten Dienstalltag mit Früh- und Spätschichten auf verschiedenen Linien und kann so auch seine freien Zeiten vorausschauend planen.

Beschreibe die RVM in drei Worten:

Vielseitig – krisenfest - familiär

Julian Lins, Teamleiter Verkehrsmanagement bei der RLG in Brilon

Du arbeitest in Teilzeit – erzähl uns doch gerne mehr, wie du es schaffst, Familie und Beruf zu vereinbaren?

Ganz am Anfang steht die grundsätzliche Organisation unseres Familien- und Berufsalltags, gerade weil meine Frau ebenfalls berufstätig ist und wir zahlreiche Termine miteinander in Einklang bringen müssen. Darüber hinaus habe ich mir angewöhnt, meine Arbeitsaufgaben in verschiedene Pakete zu clustern - dies gewährleistet eine strukturierte und damit zielorientierte Arbeitsweise. Alle vorherige Organisation verhindert jedoch nicht, dass ich meinen beruflichen Alltag hinsichtlich des Arbeitsortes oder der Arbeitszeit mitunter kurzfristig sehr flexibel gestalten muss. Die RLG bietet mir diese Flexibilität, sodass ich Job und meine aktuelle Lebenssituation durch meine Teilzeittätigkeit gut miteinander vereinbaren kann.

Was macht dir an deiner Tätigkeit bei der RLG am meisten Spaß?

Mein Anspruch ist es, durch meine Arbeit die Qualität im ÖPNV für unsere Kunden zu erhöhen. Da fließen aus meiner Sicht inhaltliche Themen wie die Digitalisierung oder die Weiterentwicklung des Tarifs mit ein, aber auch die Optimierung unserer internen Arbeitsprozesse. Am meisten Spaß macht mir aber die Erarbeitung von Mobilitäts- bzw. ÖPNV-Konzepten, gerne auch einfach mal ohne Zwänge auf einem weißen Blatt Papier.

Warum eigentlich die RLG? Was schätzt du an der RLG am meisten?

Ich finde es toll, dass wir als kommunales Verkehrsunternehmen als echter Ansprechpartner auf Augenhöhe für unsere Aufgabenträger und unsere Kommunen agieren. Ich bin überzeugt, dass diese Organisationsstruktur der Grundstein ist, um gemeinsam die Mobilitätswende mit innovativen Ideen und kreativen Konzepten voranzubringen. Und ganz persönlich nehme ich die RLG als sehr fairen und familienfreundlichen Arbeitgeber wahr.

Beschreibe die RLG in 3 Worten:

Innovativ, kundennah, verlässlich

Nicole Heimann, Sachbearbeiterin in der Buchhaltung der WVG in Münster

Auf welche Vorzüge, die dir die WVG-Gruppe bietet, möchtest du nicht mehr verzichten?
Die Arbeit bei der WVG-Gruppe in der Finanzbuchhaltung ist abwechslungsreich und macht mir sehr viel Spaß. Dank meiner Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin wirke ich, zusätzlich zu den Arbeiten im Tagesgeschäft, auch bei der Erstellung von Jahresabschlüssen mit oder unterstütze in Projekten. Ich kann eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten. Ich schätze es außerdem sehr, dass es meine Arbeit bei der WVG-Gruppe ermöglicht, in Teilzeit tätig zu sein. Die WVG-Gruppe bietet mir Sicherheit, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Beschreibe die WVG-Gruppe in 3 Worten:
Zuverlässigkeit – Sicherheit – Motivation

 

 

Wie ist es, in Teilzeit bei der WVG-Gruppe zu arbeiten?
Dass ich in Teilzeit arbeiten kann, ermöglicht es mir, mein Familienleben und meine Arbeit miteinander zu vereinbaren. Ich bin ein absoluter Familienmensch und genieße es sehr, Zeit für meine Kinder und meinen Mann zu haben. Gleichzeitig mag ich meine Arbeit sehr und möchte sie nicht missen. Nur durch die Arbeit in Teilzeit ist es mir möglich, Beidem nachzugehen. Positiv ist für mich ebenfalls das Wissen, trotz Teilzeittätigkeit, eine vollwertige Mitarbeiterin zu sein und die gleiche Wertschätzung zu erfahren wie Vollzeitkräfte.

Wie schaffst du es dabei, Familie und Job zu vereinbaren?
Dadurch, dass mir die WVG die Teilzeitarbeit ermöglicht, konnte ich meine Wochenstundenzahl mit unserem Familienleben zu Hause vereinbaren und abstimmen. Zusätzlich wird mir die Möglichkeit gegeben, einen Teil meiner Arbeit im Homeoffice ausüben zu können. Dies bietet mir zusätzliche Flexibilität und die gesparte Fahrzeit zur Arbeitsstätte kann ich dann nutzen, um sie effizient für die Arbeit und die Familie einzusetzen. Das gegenseitige Vertrauen mit meinen Vorgesetzten unterstützt mich zusätzlich dabei, sowohl meiner Arbeit als auch meiner Familie gerecht werden zu können.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Mein Aufgabenbereich in der Finanzbuchhaltung ist abwechslungsreich und je nach Jahreszeit sehr herausfordernd. Es macht mir viel Spaß, mich immer wieder neuen Themen und Projekten widmen zu können und dabei auch im stetigen Austausch mit anderen Fachabteilungen bei uns im Hause zu stehen.

Warum der öffentliche Nahverkehr als Arbeitgeber? Welche zukünftigen Erwartungen an den öffentlichen Nahverkehr hast du?
Der öffentliche Nahverkehr bietet für mich ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität. Ich erwarte, dass die WVG-Gruppe noch mehr auf erneuerbare Energien setzt und so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Außerdem wünsche ich mir, dass der öffentliche Nahverkehr weiterhin für alle Menschen das optionale Mittel ist, um Wege zur Arbeit, Schule etc. zu bestreiten.

Jan-Ole Hunnewinkel, Fahrdienstleiter bei der VBK in Münster

Auf welche Vorzüge möchtest du nicht mehr verzichten?
Bei der VBK gefällt mir vor allem, dass wir das gesamte Streckennetz der RVM bedienen und so im gesamten Münsterland unterwegs sind. 

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Meine Tage sind immer sehr abwechslungsreich, auf der Straße passiert immer etwas Neues. Außerdem bin ich im Bus auf mich alleine gestellt und kann Verantwortung übernehmen - quasi „mein eigener Chef“ sein. 

Welche Eigenschaften helfen dir in deinem Beruf weiter/haben dich auf diese Position gebracht?
Man sollte flexibel sein und sich an die Arbeitszeiten anpassen können. In den Stoßzeiten ist in Münster viel los, sodass man belastbar sein sollte. Kommunikation und Offenheit sind ebenfalls wichtige Eigenschaften. 

Wie bist du auf den Beruf aufmerksam geworden? 
Busse haben mich schon immer interessiert. So habe ich dann die Betriebsleiter damals auf der Jobmesse in der Halle Münsterland kennengelernt Die Kombination aus Verwaltung und Fahrbetrieb hat mich überzeugt. Also habe ich eine Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb - kurz FIF- gemacht. 

Beschreibe die VBK in 3 Worten:
Zukunftssicher - Abwechslungsreich - Familiär 

Portraitfoto Herr Hunnewinkel.
Portraitfoto Herr Hunnewinkel.

Josef Peter Kubina, Busfahrer bei der RLG in Arnsberg

Herr Josef Peter Kubina

Auf welche Vorzüge möchtest du nicht mehr verzichten?
Eigenverantwortliches Handeln und Jobsicherheit 

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß? 
Jeder Tag ist anders. Besonders schätze ich den Kontakt mit den Menschen. Ich mag es, die Fahrgäste immer pünktlich an ihr Ziel zu bringen 

Welche Eigenschaften helfen dir in deinem Beruf weiter/haben dich auf diese Position gebracht? 
Offene Art, technisches und menschliches Verständnis, Spaß am Fahren 

Wie bist du auf den Beruf aufmerksam geworden? 
Meine frühere Arbeit war immer unsicher. Daher wollte ich einen Job mit Zukunft. Außerdem habe ich nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit gesucht und keine monotone Arbeit. Nachdem ich 30 Jahre bei einer Firma gearbeitet habe, die Insolvenz gegangen ist, habe ich sofort Kontakt mit der RLG aufgenommen. Nach dem aufbauenden Gespräch wurde ich noch mehr darin bekräftigt, diesen Beruf zu erlernen. 

Beschreibe die RLG in 3 Worten: 
Zukunft - Sicherheit - Umweltfreundlichkeit 

Manfred Brunnert, Triebfahrzeugführer bei der WLE in Lippstadt

Auf welche Vorzüge möchtest du nicht mehr verzichten?
Am besten finde ich die abwechslungsreiche Tätigkeit, die man bei der WLE hat. Durch meine Weiterbildung zum Wagenmeister und die vielen Bereiche, in denen die WLE tätig ist, habe ich fast täglich eine andere Aufgabe. 

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Die Vorbereitung eines Zuges für die Abfahrt. Hierzu gehört das Zusammenrangieren der Wagen, die wagentechnische und bremstechnische Untersuchung und das Erstellen der notwendigen Unterlagen. 

Welche Eigenschaften helfen dir in deinem Beruf weiter/haben dich auf diese Position gebracht?
Meine technische Ausbildung als Maschinenbauer und die damit verbundene Berufserfahrung und die langjährige gute Zusammenarbeit mit der Betriebsdisposition haben mir geholfen. Auch ein Interesse an der Tätigkeit an sich ist wichtig.

Wie bist du auf den Beruf aufmerksam geworden?
Ich selbst habe in der Nähe der WLE-Strecke gewohnt und Verwandte von mir haben dort gearbeitet. 

Beschreibe die WLE in 3 Worten:
Traditionell - Familiär - Zukunftsorientiert 

Portraitfoto Herr Brunnert.

Özgür Kaya, Leiter Fahrbetrieb bei der RVM in Lüdinghausen und Stadtlohn

Auf welche Vorzüge möchtest du nicht mehr verzichten?
Auf die Karrieremöglichkeiten, auf die man schon die ganze Zeit bei der WVG-Gruppe etappenweise vorbereitet wird, unter anderem durch Weiterbildungen und Seminare.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Die Vielfältigkeit, die die WVG-Gruppe mit sich trägt. Es wird nie langweilig!

Welche Eigenschaften helfen dir in deinem Beruf weiter/haben dich auf diese Position gebracht?
Ehrgeiz, Fleiß und Vorbildfunktion.

Warum der öffentliche Nahverkehr als Arbeitgeber? Welche zukünftigen Erwartungen an den öffentlichen Nahverkehr hast du?
Es ist ein krisensicheres Unternehmen mit Aufstiegsmöglichkeiten. Ich erwarte, dass mehr erneuerbare Energien genutzt und Fortschritte erzielt werden.

Beschreibe die WVG-Gruppe in 3 Worten:
Krisenfest - Vielfältig - Erfolgreich